Heute war ein recht schöner Tag in Cambridge. Ich bin rechtzeitig zum Frühstück aufgewacht und verbrachte dann gleich ein paar Stunden damit, Wohnungen zu suchen. Das gestaltete sich nach wie vor sehr schwer. Es gibt jedoch mehrere Lichtblicke. Zum einen gab es nach Hilferufen in StudiVZ und Facebook meinerseits ein paar Antworten, die wiederum ihrerseits ihre Kontakte anfragen. Zum anderen besichtigte ich heute mit dem Slowenen eine Wohnung etwas entfernt von der Stadtmitte. Diese Wohnung hat allerdings gestunken. Und sie war noch dazu kaum möbliert. Sollten jedoch alle Stricke reißen, werde ich mich dort wohl nochmal melden. Es gibt da jedoch noch die Option, ein ganzes Haus zu mieten und es mit anderen Menschen zu teilen. Das wurde heute Abend mit ein paar Leuten hier aus dem Hostel besprochen und wir werden uns morgen mal bei einer Agency erkunden. Auch habe ich mich bei einer Host-Family-Homepage registriert und mal angefragt. Morgen wird voraussichtlich die Antwort dazu kommen. Aber neben meinen Eltern wird das hier wohl niemanden interessieren. Deswegen weiter im Text:
Neben meinen Bemühungen eine Wohnung zu finden, traf ich mich heute mit Annabelle, einer sehr lieben Kommilitonin die auch hier studieren wird. Wir besichtigten erst einmal unsere Universität. Danach waren wir auf einem Fest das im Park „Parkers Place“ stattfand und aßen dort etwas. Anschließend waren wir in der Stadt und kauften ein bisschen ein. Okay, sie kaufte ein und ich sah zu. Ich war noch recht gesättigt vom Bacon & Eggs Frühstück, dem Stück Pizza auf dem Fest und ich wusste nicht so recht was ich einkaufen sollte. Da ich meine Emails checken musste, sind wir nach dem Einkaufen in Richtung meines Hostels, da es dort ein wunderbares Café mit freiem Internetzugang gibt, das ich ja gestern schon genutzt habe. Wir haben uns so gegen halb sieben verabschiedet worauf ich zurück ins Hostel bin um ein paar BA-Sachen zu erledigen und weiter Wohnungen zu suchen. Währenddessen kam Andrej (der Slowene) und bat mir an, mit ihm zu kommen, die Wohnung zu besichtigen. Wie gesagt, die Wohnung stank zum Himmel und war nicht schön. Eigentlich keine wirkliche Option. Danach kauften wir uns etwas zu trinken und saßen den Rest des Abends draußen mit unseren Kumpanen Luis aus Spanien und Kent aus Taiwan. Die gleiche gesellige Runde wie gestern und es war wieder sehr lustig und unterhaltsam. Unter anderem weil Kent große Probleme hat uns zu verstehen und dadurch filmreife Missverständnisse entstanden.
Der Australier, welcher mich gestern gewarnt hatte, ich solle schon mal vorschlafen weil ich in der Nacht aufgrund seines Schnarchens nicht dazu kommen würde, ist weg. Und das ist gut so. Ich habe ja schon viele Menschen schnarchen hören. Das Schnarchen dieses Menschen war jedoch beispielslos. Ich war froh meine Ohrstöpsel gehabt zu haben. Trotzdem dachte ich, die durch sein Schnarchen verursachte Vibration zu spüren. .. Alle anderen Roommates erzählten mir, kein Auge zugemacht zu haben.
Ansonsten… mir geht’s gut, ich lebe noch und morgen ist der erste Tag an der Uni. We will see… dazu auf jeden Fall morgen mehr. Jetzt geht’s erstmal in Bett!
Grüßchen aus Cambridge!
Neben meinen Bemühungen eine Wohnung zu finden, traf ich mich heute mit Annabelle, einer sehr lieben Kommilitonin die auch hier studieren wird. Wir besichtigten erst einmal unsere Universität. Danach waren wir auf einem Fest das im Park „Parkers Place“ stattfand und aßen dort etwas. Anschließend waren wir in der Stadt und kauften ein bisschen ein. Okay, sie kaufte ein und ich sah zu. Ich war noch recht gesättigt vom Bacon & Eggs Frühstück, dem Stück Pizza auf dem Fest und ich wusste nicht so recht was ich einkaufen sollte. Da ich meine Emails checken musste, sind wir nach dem Einkaufen in Richtung meines Hostels, da es dort ein wunderbares Café mit freiem Internetzugang gibt, das ich ja gestern schon genutzt habe. Wir haben uns so gegen halb sieben verabschiedet worauf ich zurück ins Hostel bin um ein paar BA-Sachen zu erledigen und weiter Wohnungen zu suchen. Währenddessen kam Andrej (der Slowene) und bat mir an, mit ihm zu kommen, die Wohnung zu besichtigen. Wie gesagt, die Wohnung stank zum Himmel und war nicht schön. Eigentlich keine wirkliche Option. Danach kauften wir uns etwas zu trinken und saßen den Rest des Abends draußen mit unseren Kumpanen Luis aus Spanien und Kent aus Taiwan. Die gleiche gesellige Runde wie gestern und es war wieder sehr lustig und unterhaltsam. Unter anderem weil Kent große Probleme hat uns zu verstehen und dadurch filmreife Missverständnisse entstanden.
Der Australier, welcher mich gestern gewarnt hatte, ich solle schon mal vorschlafen weil ich in der Nacht aufgrund seines Schnarchens nicht dazu kommen würde, ist weg. Und das ist gut so. Ich habe ja schon viele Menschen schnarchen hören. Das Schnarchen dieses Menschen war jedoch beispielslos. Ich war froh meine Ohrstöpsel gehabt zu haben. Trotzdem dachte ich, die durch sein Schnarchen verursachte Vibration zu spüren. .. Alle anderen Roommates erzählten mir, kein Auge zugemacht zu haben.
Ansonsten… mir geht’s gut, ich lebe noch und morgen ist der erste Tag an der Uni. We will see… dazu auf jeden Fall morgen mehr. Jetzt geht’s erstmal in Bett!
Grüßchen aus Cambridge!
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